Rudern @ Dresdenia Berlin
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Berliner 24-Stunden-Rudern

der Ruder-Union Marathon
4. + 5. August 2001

Anfang

Am Anfang des Jahres hatten wir die Idee, am 24-Stunden-Rudern teilzunehmen. (siehe Blödsinn)

"Aufstehen! Es ist Viertel vor Fünf!"

Sehr wirksamer Weckruf, wenn der Start für Vier Uhr angesetzt ist. Zu dumm, wenn es sich dabei nicht um eine Lüge handelt. (siehe Start)

Berliner RC Hevella

Start, Kontrollpunkt und Ziel. (siehe Start, Ziel)

Bier

Sorgt für einen festen Schlaf. (siehe "Aufstehen!", Obleutebesprechung)

Blödsinn

Alles, was zu erheblichen Blessuren an den drei H.s (2 Hände und 1 Hintern) führt, kann man eigentlich nur als Blödsinn bezeichnen - also eigentlich schon Rudern an und für sich und auf einen kurzen Zeitraum beschränkt.

DRUM'80

Die Ruder-Union Marathon von 1980 ist der Veranstalter des 24-Stunden-Ruderns und hat nichts mit dem gleichnamigen Tabak (DRUM) zu tun. Viele DRUM-Mitglieder rudern normalerweise beim Berliner RC Hevella. (siehe Berliner RC Hevella)

Nächstes Jahr

wird alles anders...

Obleutebesprechung

Die Obleutebesprechung findet am Freitag Abend vor dem Start statt. Dort erfährt man, was man seit Erhalt der Teilnahmeunterlagen sowieso schon weiß. Der Rest ist Bier. (siehe Bier)

Philipps verrenkter Wirbel

Grund für unseren Rennabbruch. Zur Diagnose, Philipp könne nicht mehr weiterrudern, sind wir allerdings erst nach 115 km gelangt - auch wenn er nicht wirklich davon überzeugt war.

Platz 13

von 14 teilnehmenden Mannschaften ist eigentlich gar nicht mal so schlecht. (siehe "Aufstehen!", Philipps verrenkter Wirbel)

Rekorde

gab es in diesem Jahr reichlich
1.) Mit 14 Booten größte Teilnehmerzahl,
2.) die erstplatzierte Mannschaft ruderte 242km,
3.) spätester Start. (siehe Start)

Rudergemeinschaft

Gerrit (Post SV), Philipp (Berliner RK Astoria) und Dennis (SV Dresdenia).

Start

ist normalerweise um 4:00 Uhr nachts, für uns ging's erst um halb sechs los. (siehe "Aufstehen!")

Vorschriftsmäßige Beleuchtung

hätten wir uns auch sparen können, da wir ohnehin nicht im Dunkeln unterwegs waren.

Ziel

Dass Ruderer grundsätzlich kein Ziel vor Augen haben, ist ja allgemein bekannt. Besonders deutlich merkt man das beim 24-Stunden-Rudern: man kommt exakt dort (siehe Berliner RC Hevella) an, wo man gestartet ist; zu allem Überfluss ist man zwischenzeitlich schon mehrmals angekommen, dann aber wieder ins Boot gestiegen.

 

Bericht von Dennis


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