Rudern @ Dresdenia Berlin
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Am Anfang des Jahres hatten wir die Idee, am 24-Stunden-Rudern teilzunehmen. (siehe Blödsinn)
Sehr wirksamer Weckruf, wenn der Start für Vier Uhr angesetzt ist. Zu dumm, wenn es sich dabei nicht um eine Lüge handelt. (siehe Start)
Start, Kontrollpunkt und Ziel. (siehe Start, Ziel)
Sorgt für einen festen Schlaf. (siehe "Aufstehen!", Obleutebesprechung)
Alles, was zu erheblichen Blessuren an den drei H.s (2 Hände und 1 Hintern) führt, kann man eigentlich nur als Blödsinn bezeichnen - also eigentlich schon Rudern an und für sich und auf einen kurzen Zeitraum beschränkt.
Die Ruder-Union Marathon von 1980 ist der Veranstalter des 24-Stunden-Ruderns und hat nichts mit dem gleichnamigen Tabak (DRUM) zu tun. Viele DRUM-Mitglieder rudern normalerweise beim Berliner RC Hevella. (siehe Berliner RC Hevella)
wird alles anders...
Die Obleutebesprechung findet am Freitag Abend vor dem Start statt. Dort erfährt man, was man seit Erhalt der Teilnahmeunterlagen sowieso schon weiß. Der Rest ist Bier. (siehe Bier)
Grund für unseren Rennabbruch. Zur Diagnose, Philipp könne nicht mehr weiterrudern, sind wir allerdings erst nach 115 km gelangt - auch wenn er nicht wirklich davon überzeugt war.
von 14 teilnehmenden Mannschaften ist eigentlich gar nicht mal so schlecht. (siehe "Aufstehen!", Philipps verrenkter Wirbel)
gab es in diesem Jahr reichlich
1.) Mit 14 Booten größte Teilnehmerzahl,
2.) die erstplatzierte Mannschaft ruderte 242km,
3.) spätester Start. (siehe Start)
Gerrit (Post SV), Philipp (Berliner RK Astoria) und Dennis (SV Dresdenia).
ist normalerweise um 4:00 Uhr nachts, für uns ging's erst um halb sechs los. (siehe "Aufstehen!")
hätten wir uns auch sparen können, da wir ohnehin nicht im Dunkeln unterwegs waren.
Dass Ruderer grundsätzlich kein Ziel vor Augen haben, ist ja allgemein bekannt. Besonders deutlich merkt man das beim 24-Stunden-Rudern: man kommt exakt dort (siehe Berliner RC Hevella) an, wo man gestartet ist; zu allem Überfluss ist man zwischenzeitlich schon mehrmals angekommen, dann aber wieder ins Boot gestiegen.
Bericht von Dennis
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